Mittwoch, 12. August 2020

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Coronavirus (SARS-CoV-2) Pandemie

Update:

Seit Mitte Juli finden Feuerwehrübungen unter Auflagen in Übungsgruppen wieder statt.

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Werte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

auch bei der Feuerwehr werden Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 umgesetzt. Seit KW12 ist zum Beispiel der Ausbildungs- und Übungsbetrieb bis auf Weiteres eingestellt. Wann immer es möglich ist wird auch während und nach Einsätzen darauf geachtet, Hygienestandards und Abstandsregeln zu beachten.

Die oberste Priorität hat die Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft der Feuerwehr sowie der Schutz der Feuerwehrleute und ihrer Familien.

Helfen auch Sie mit, die Ausbreitung des neuartigen Virus einzudämmen und halten Sie sich an die tagesaktuellen Empfehlungen und Vorschriften!

Informieren Sie sich auf den entsprechenden Internetseiten der Stadt und des Landkreises Calw:

Prävention ohne eine Panikmache

Wenn Feuerwehrleute zum Einsatz aufbrechen, wissen sie nicht, in welchem Umfeld sie landen. Sie handeln aus Passion, Menschen aus Notsituationen zu befreien, und begeben sich in Gefahr. Unsichtbar ist dabei der "Feuer-Krebs" mit immensen Auswirkungen.

Kreis Calw. Um das Bewusstsein für das Risiko einer Krebserkrankung bei Feuerwehrleuten zu schärfen, bot die Freiwillige Feuerwehr Calw einen Vortrag an, zumal die Einsatzhygiene zunehmend in den Fokus rückt. "Es ist für die Feuerwehr...

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Erhöhtes Brandrisiko während der Heizsaison

FeuerLandesbranddirektor Hermann Schröder: "Leichtsinn kann schnell zur ernsten Gefahr werden"

Zu Beginn der kalten Jahreszeit hat Landesbranddirektor Hermann Schröder dazu aufgerufen, beim Heizen einige einfache Verhaltensregeln zu beachten. „Unsachgemäßer oder leichtsinniger Umgang mit Wärmequellen kann schnell zur lebensbedrohlichen Gefahr werden“.

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Blaulicht und Martinshorn. Was tun?

Unfall mit FeuerwehrfahrzeugDamit Unfälle mit Einsatzfahrzeugen, wie auf dem Bild, vermieden werden, möchten wir darauf hinweisen wie man sich als Verkehrsteilnehmern gegenüber im Einsatz befindlichen Fahrzeugen verhält.Bundesweit gibt es jährlich allein im Rettungsdienst über zehn Millionen Einsatzfahrten. Hinzu kommen Einsätze von Feuerwehr und Polizei. Nicht selten ergeben sich bei diesen Einsatzfahrten Gefahrensituationen mit anderen Verkehrsteilnehmern. Das Risiko, in einen Verkehrsunfall mit Personenschaden verwickelt zu werden, ist bei Einsatzfahrten mit Nutzung der Sondersignale (Blaulicht und Martinshorn) viermal so hoch wie bei "normalen" Fahrten. 17-fach erhöht ist das Risiko, in einen Unfall mit größeren Sachschäden verwickelt zu werden. Neben Personen- und Sachschäden ist eine Folge dieser Unfälle, daß Hilfe, die durch Einsatzkräfte an anderer Stelle geleistet werden sollte, zu spät kommt.

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